Konzept
Ziel ist es, den/die Patienten/-in bei der Überwindung von Symptomen, akuten Lebenskrisen und Problemen zu unterstützen. Das therapeutische Vorgehen basiert auf den theoretischen und interventionellen Konzepten der Verhaltenstherapie.
Auf der Grundlage einer ausführlichen und sorg­fältigen Diagnostik wird gemeinsam ein per­sön­li­ches Erklärungsmodell der Entstehung und Auf­recht­erhaltung einer Erkrankung erarbeitet, The­rapie­ziele formuliert und inhaltliche Schwerpunkte der Behandlung genau auf die persönliche Pro­ble­matik des Patienten abgestimmt.
Das längerfristige Ziel jeder Therapie soll in der Stärkung der Hilfe zur Selbsthilfe liegen, damit nicht nur gegenwärtige sondern auch zukünftige Probleme frühzeitig erkannt und angemessen bewältigt werden können.


                                                     Behandlungsangebot
Alle Altersgruppen:
  • Angststörungen
  • Depressionen und bipolare Störungen (Manie und Depression)
  • Anpassungsstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Essstörungen
  • Persönlichkeits- bzw. Interaktionsstörungen
  • Somatoforme Störungen / Schmerzstörungen
  • Psychiatrische Erkrankungen z.B. Schizophrenien 

Kinder und Jugendliche:

  • Aufmerksamkeitsdefizit /Hyperaktivitätsstörung (ADHS), auch im Erwachsenenalter
  • Störung des Sozialverhaltens: u.a. Kriminalität, oppositionelles und/oder aufsässiges Verhalten
  • Trennungsangst und andere Angststörungen im Kindesalter
  • Emotionale Störungen im Kinder und Jugendalter
  • Enuresis und Enkopresis
                                                                 Kosten
Die Kosten werden in der Regel von allen Kassen übernommen.